Eine Location zu mieten klingt einfach — bis die versteckten Kosten und Vorschriften auftauchen. Diese sieben Punkte solltest du klären, bevor du unterschreibst. Sie ersparen dir böse Überraschungen.
1. Kapazität — ehrlich gerechnet
Frag nicht nur „wie viele passen rein“, sondern „wie viele sitzen bequem an Tischen“. Die Stehplatz-Zahl ist meist deutlich höher als die realistische Tafel-Kapazität. Bei uns sind es bis zu 60 Gäste an Tischen.
2. Was ist in der Miete enthalten?
Bestuhlung, Tische, Grundreinigung, Mietzeit — das sind die typischen Posten, die extra berechnet werden. Lass dir genau aufschlüsseln, was im Preis steckt und was dazukommt.
3. Catering — frei oder vorgeschrieben?
Viele Locations verdienen am Pflicht-Catering mit. Wenn dir wichtig ist, dein Essen selbst zu wählen, frag das zuerst — es kann den Gesamtpreis komplett verändern.
4. Wetter-Plan bei Outdoor
Gibt es einen überdachten Rückzugsort in der Nähe, oder brauchst du ein Zelt? Das ist bei Sommerfeiern die wichtigste Frage überhaupt.
5. Endzeit und Lautstärke
Bis wann darf gefeiert werden, und wie laut? Gerade in Wohnnähe gibt es klare Grenzen. Bei uns ist um 20 Uhr Schluss — dafür feierst du in einer Kulisse, die kein Saal bietet.
6. Erreichbarkeit und Parken
Kommen deine Gäste gut hin? Gibt es Parkplätze oder ÖPNV in der Nähe? Ein schöner Ort nützt wenig, wenn die Hälfte der Gäste im Stau steht.
7. Der Gesamteindruck vor Ort
Besichtige immer persönlich. Fotos schmeicheln, der echte Raum entscheidet. Achte darauf, wie du dich beim Termin behandelt fühlst — so wird es auch am Tag selbst sein. Wenn du wissen willst, wie sich das bei uns anfühlt: komm zur Besichtigung oder schau dir die Eventlocation im Überblick an.
